myintercom – Die Türsprechanlage mit Verbindung zum Smartphone oder Tablet

Der Hersteller myintercom bietet mit seinen Türstationen „myintercom One“ und „myintercom Plus“ eine etwas andere Variante der smarten Heimvernetzung. Seit dem Frühling 2014 ist die myintercom One mit einer Türklingeltaste

myintercom Plus Türstation

myintercom Plus Türstation

erhältlich. Die myintercom Plus ist modular aufgebaut und bietet bis zu 3 Klingeltasten.

Die myintercom Türstation wird dabei, wie der Name es schon sagt, an den Eingangsbereich als IP-basierte Türgegensprechanlage angebracht. Für die Inbetriebnahme muss das Gerät dann nur noch ans Stromnetz und per Netzwerkkabel mit dem Router verbunden werden (alternativ per 2-Draht Modul oder Powerline Adapter). Für den vollen Funktionsumfang muss auch noch ein Türöffner angeschlossen werden. Hierfür werden von der myintercom 12V Wechselspannung zur Verfügung gestellt.

Als Innenstation dient das Smartphone oder Tablet. Hierfür steht allen gängigen Betriebssystemen der mobilen Endgeräte eine kostenlose App zum Download bereit. Das System arbeitet sowohl über das Heimnetz, als auch über das Internet.

Sollte jetzt ein Besucher die Türklingel an der Haustüre betätigen, erhält der Bewohner automatisch eine Push Nachricht auf seinem mobilen Endgerät und kann sich den „Klingelnden“ über die eingebaute Kamera der Türstation ansehen und mit diesem kommunizieren. Denkbar wäre so beispielsweise, dass man auch bei Abwesenheit mit seinem Postboten einen geeigneten Abstellplatz für eine Paketlieferung bespricht.

Zur Sicherheit werden die letzten 20 Besucher in HD Qualität als Bild archiviert. Anhand der Datums- bzw. Zeitangabe lassen sich damit auch nachträglich die verpassten Besucher des Tages nachvollziehen.

Als optionales aber empfehlenswertes Zubehör lassen sich über die vorgesehenen Anschlusskontakte der Türstation auch ein klassischer Türöffnertaster und Türgong anschließen. Somit verpasst man auch bei ausgeschaltetem Smartphone keinen Besucher und kann die den Türöffner über den Türöffnertaster bestromen.

Bei myintercom handelt es sich um ein Gemeinschaftsprodukt von dem Türtelefonhersteller Telecom Behnke sowie der 1000eyes GmbH, einem Spezialisten für Video & Audio via IP.

myintercom Funktionsweise

myintercom Funktionsweise

Blick auf das RWE SmartHome System – Erfahrungsbericht zum SmartHome Starterpaket

Die rasante Verbreitung mobiler Endgeräte und die bereits kaum zu überschauende Vielzahl an Apps, die die digitalen Möglichkeiten der tragbaren Klein- und Kleinstcomputer mit den integrierten Netzwerkfähigkeiten

RWE SmartHome Zentrale, Foto: ©RWE Effizienz GmbH

RWE SmartHome Zentrale, Foto: ©RWE Effizienz GmbH

kombinieren, lässt vermuten, dass auch die Hausautomation inklusive der Fernsteuerung von Heizung, Rollladen, Licht und Kaffeemaschine in bereits naher Zukunft weite Verbreitung finden wird. Grund genug, um sich einmal genauer mit den aktuellen Möglichkeiten der Steuerung via Internet zu befassen. Nachfolgend soll daher beispielhaft ein Blick auf die Möglichkeiten geworfen werden, die der RWE-Konzern bietet.

 

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Preisvergleich Startersets

In diesem Beitrag möchten wir einmal die Preise der angebotenen Startersets näher betrachten. Anbieter wie RWE oder die Telekom (Qivicon) bieten solche Pakete an, die mit einem gewissen Grundbestand an Komponenten aufwarten und damit den Einstieg in die Hausautomation erleichtern.

Viele Hersteller bieten speziell auf die Anwendungsgebiete bezogene Bundles an. Beispielsweise Pakete zur Heizungssteuerung oder für eine Erhöhung der Sicherheit. Preislich sind diese „Komplett-Angebote“ auf jeden Fall dem Kauf einzelner Komponenten vorzuziehen. Zur Erweiterung bestehender SmartHomes werden auch Bundles ohne zentrale Einheiten angeboten.

Die Vergleichbarkeit dieser Startersets gestaltet sich recht schwierig, da jeder Hersteller eine andere Komponentenzusammenstellung für sein Starter-Paket wählt. Wir haben den Vergleich dennoch gewagt.
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RWE SmartHome ermöglicht Integration von Philips Hue Leuchten

RWE hat eine Zusammenarbeit mit Phililps Hue bestätigt. Damit wird es zukünftig möglich sein, die

©RWE Effizienz

©RWE Effizienz

Beleuchtungssysteme Philips Hue in das RWE SmartHome zu integrieren und diverse Lichtszenarien anzulegen und nach allen Wünschen zu steuern.

Die Lampen können vollständig eingebunden werden und lassen sich somit auch mit anderen Komponenten des Hausautomatisierungssystems von RWE koppeln. Es lässt sich somit in der Kombination weiterer Geräte zum Beispiel die Anwesenheit eines Bewohners simulieren um Einbrecher abzuschrecken. Für einen Kinogenuss können per Knopfdruck beispielsweise auch Lampen abgedunkelt werden und die Rollläden heruntergefahren werden.

Interessenten können die Leuchten und RWE SmartHome im Angebot ab 17. April im Online-Shop www.rwe-smarthome.de bestellen.

Einen Einblick zum Philips Hue und zum RWE SmartHome findet man ebenfalls auf SmartHome Expert.

eQ-3 HomeMatic – Erfahrungsbericht / Test

Das Haussteuerungssystem HomeMatic des Herstellers EQ-3 bietet eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, das eigene Haus in ein SmartHome zu verwandeln. Vom zeitgesteuerten Einschalten des Lichts bis hin

HM-Zentrale-CCU2, © eQ-3 HomeMatic

HM-Zentrale-CCU2, © eQ-3 HomeMatic

zum Schließen der Fenster beim Verlassen des Hauses lässt sich praktisch alles automatisieren. Als SmartHome ist das HomeMatic schon seit Längerem auf dem Markt. Das Angebot an funkgesteuerten Komponenten wird aufgrund gesammelter Erfahrungen und technischen Neuerungen laufend verbessert und erweitert. Die Installation kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen.

HomeMatic-Zentrale und Funkkomponenten

Das Herzstück im SmartHome ist die HomeMatic-Zentrale CCU2. Sie ist die Konfigurationsschnittelle und Steuerungseinheit für die einzelnen Funkkomponenten. Das HomeMatic kann grundsätzlich auch ohne eine Zentrale programmiert und gesteuert werden. Hierfür gibt es vom Hersteller den passenden PC-Adapter. Bei dieser Variante muss man den PC ständig in Betrieb lassen, um aktuelle Ereignisse sofort gemeldet zu bekommen. Die Auswahl an Funkkomponenten ist riesig. Man sollte sich vorher überlegen, in welchem Umfang man sich seine eigene Haussteuerung vorstellt. WEITERLESEN

Archos Smart Home – intelligent günstige Hausautomation

Heimautomation kann teuer und kompliziert zu installieren sein. Genau das will Archos mit seinem neuen Smart Home Tablet PC ändern. Das System besteht aus verschiedenen energiearmen Bluetooth Geräten und

Archos Smart Home

Archos Smart Home

einem Android-basierten Tablet als Basis Station.

Das Archos System kann sich dabei mit bis zu 30 Geräten per Bluetooth verbinden. Die Geräte arbeiten extrem energiesparend sodass ein Batteriewechsel bzw. eine Batterieladung im besten Fall nur alle 2 Jahre notwendig wird. Da auch die Kabel entfallen, ist die Installation für jeden sehr einfach durchzuführen. Somit kann man sich teure Technikereinsätze sparen und sich sein SmartHome selber einrichten.

Derzeit als kompatibles Gerät angeboten wird eine Mini-Cam, welche auf Befehl oder Auslöser Bilder macht. Ein Motion Ball kann Bewegungen erkennen und demnach weitere Geräte ereignisgesteuert schalten. Das Weather Tag ist eine Wetterstation, welche die Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen kann. Das Movement Tag kann wie ein Magnetkontakt an Türen und Fenstern angebracht werden, und bemerkt hier ob diese geöffnet oder geschlossen sind. Der Archos Smart Plug ist der intelligente Stromstecker, welcher sich schalten lässt und Details über den Stromverbrauch liefert. Die meisten der Geräte eignen sich außerdem auch für den Außenbereich.

Das Archos Smart Home Tablet, was wiederum auch als Basis Station des Systems dient, beinhaltet einen Micro USB Anschluss und einen Kartenslot für microSD Karten.

Über die Archos Smart Home App lassen sich individuelle Räume einstellen. Jeder Gerät kann dabei manuell, zeitlich oder ereignisgesteuert programmiert werden. So kann beispielsweise wenn der Motion Ball eine Bewegung erkennt, der Smart Plug geschaltet und damit das Licht eingeschaltet werden.

Der Zugriff von unterwegs ist auch über Apps für Android und iOS möglich.

Ein im April erscheinendes Starterpaket von Archos beinhaltet das Tablet, zwei Mini Kameras, zwei Bewegungssensoren (Motion Ball) und zwei Wetterfühler (Weather Tag). Erhältlich wird dieses Bundle für gerade mal 199 Euro sein. Damit ist das Archos Smart Home System ein absolut preisgünstiges und interessantes System.

QIVICON – Das intelligente Zuhause der Telekom

QIVICON-Home-Base, ©QIVICON

QIVICON-Home-Base, ©QIVICON

Das Konzept des SmartHome soll die Wohnqualität mittels Sensoren- und Computerintelligenz, auf „smarte“ Weise also, anhand der Kriterien Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit spürbar erhöhen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Zuhause aus einem gemieteten Ein-Zimmer-Apartment oder einem mehrstöckigen Haus mit vielen Räumen besteht.

 

Immer mehr Anbieter entwickeln Funktionen, um beispielsweise offene Fenster zu schließen, wenn es regnet, Fenster zu öffnen, wenn die Luft verbraucht ist, die Kaffeemaschine ein- und den Herd auszuschalten, Wohlfühlatmosphäre mit farbigem Licht zu erzeugen oder Räume wechselweise zu erhellen. All dies lässt sich über stationäre PCs, vor allem jedoch über aktuelle mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones (iOS und Android als Betriebssysteme bzw. Softwareplattform) und einer entsprechenden Anwendung (App) vordefinieren und steuern. So kann der Anwender festlegen, welche Raumtemperatur in Abwesenheit konstant zu halten ist. Dafür werden vom System sofort die Herdplatten ausgeschaltet, wenn der Sensor feststellt, dass kein Topf darauf steht oder bei ersten Anzeichen von Brandgeruch oder Rauchentwicklung, was von anderen Sensoren registriert und weitergemeldet wird.

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Fritz!Powerline 546E – schaltbarer DLAN Adapter von AVM

Mit dem Fritz!Powerline 546E hat der Fritzbox Hersteller AVM eine schaltbare Steckdose im Programm, welche gleichzeitig auch als Powerline-/ DLAN Adapter und WLAN-Access Point arbeitet.

AVM FRITZ!Powerline 546E ©AVM

AVM FRITZ!Powerline 546E ©AVM

Das Gerät wird einfach in eine freie Steckdose der Wohnung eingesteckt, dieser Steckplatz geht nicht verloren, weil der Fritz!Powerline 546E Adapter selbst eine Steckdose zur Verfügung stellt. Mit dem Adapter lassen sich vorhandene DLAN Netzwerke eines jeden Herstellers erweitern. An dem Adapter selbst stehen zwei Fast Ethernet Ports zur Verfügung um Geräte wie PC oder Netzwerkdrucker anzuschließen und über die Stromleitung in das Netzwerk einzubinden. Die Übertragung wird hierbei ab Werk mit AES 128 Bit verschlüsselt.

Zusätzlich zu den Fast Ethernet Anschlüssen können sich Geräte auch per WLAN (2,4 GHz, kein 5 Ghz WLAN) mit dem Fritz!Powerline 546E verbinden. Das Gerät dient somit als WLAN N Access Point. Desweiteren fungiert dieses Gerät als Repeater und kann die Reichweite des heimischen Netzwerks erweitern.

Das interessanteste Feature aus Sicht der Hausautomation / Heimautomation bietet AVM mit der möglichen Schaltung der integrierten Steckdose. So lassen sich über den Menüpunkt „Smart Home“ der Fritzbox zum einen die angeschlossenen Geräte ein- und ausschalten. Zum anderen lässt sich auch der Energieverbrauch der Endgeräte an dem Fritz!Powerline 546E über die Oberfläche der Fritzbox ermitteln.
Das Schalten der Steckdose kann manuell erfolgen, nach Zeitprofilen oder astronomischen Angaben (Sonnenaufgang, Sonnenuntergang).

Ein paar Fakten zu dem Fritz!Powerline 546E

  • Erweitert das Heimnetz über die hausinterne Stromleitung
  • Geräte können über Ethernet oder WLAN angebunden werden
  • 2x Fast-Ethernet-Lan (100 Mbit/s
  • DLAN / Powerline bis zu 500 Mbit/s
  • Repeater oder Access Point
  • Intelligente Steckdose zum Schalten und Messen von Verbrauchern
  • 128 Bit AES Verschlüsselung
  • Bedienung über die Fritzbox Oberfläche
  • Funktioniert mit allen gängigen Powerline-Adaptern der 200 Mbit/s und 500 Mbit/s Geschwindigkeitsklasse

 

Weiteres zum Thema Hausautomation Fritzbox.

Infos direkt beim Hersteller: AVM